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17.05.2016
Der Bundestag soll noch vor den Sommerferien beschließen
 Alfons Gerling, stellv. Bundevorsitzender der Senioren-Union der CDU, teilt mit, dass die Bundestagsfraktion von CDU/CSU noch vor den Sommerferien 2016 die Flexi-Rente durch den Bundestag beschließen lassen will. Die Flexi-Rente soll es Arbeitnehmern erlauben, über das 65. Lebensjahr hinaus zu arbeiten und damit den Rentenanspruch zu verbessern:
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17.05.2016 | Alfons Gerling
Freiwillig länger arbeiten und so die Rente verbessern - von Alfons Gerling
 Die Senioren-Union der CDU unterstützt die Abschaffung zu starrer Altersgrenzen in Beruf und Ehrenamt und befürwortet einen flexiblen Übergang in den Ruhestand, um der Vielfalt des Lebens im Alter gerecht zu werden. Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sind nicht an ein kalendarisches Alter, sondern an sehr individuelle Gegebenheiten gebunden. Zudem möchten zahlreiche Ältere länger ihrem Beruf arbeiten oder sich auch nach Eintritt ins Rentenalter weiter betätigen, während andere früher in Ruhestand gehen wollen, da sie sich körperlich nicht mehr fit genug fühlen, einen anstrengenden Beruf auszuüben.

 

Ein wichtiger Schritt, um den Übergang in den Ruhestand flexibler zu gestalten, ist die nun getroffene Vereinbarung zwischen CDU/CSU und SPD zur Umsetzung der Flexi-Rente. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wird derzeit erarbeitet und könnte aus Sicht der Union noch vor der Sommerpause 2016 beschlossen werden.

 

Durch die Flexi-Rente sollen Frühverrentungen stärker vermieden und die Anreize für einen längeren Verbleib im Erwerbsleben erhöht und auch die Möglichkeit für Rentner, sich etwas hinzuzuverdienen, erleichtert werden. Wie die CDU/CDU-Bundestagsfraktion mitteilt, soll durch eine klare und für Jedermann verständliche Renteninformation aufgezeigt werden, wie sich längeres Arbeiten lohnen kann und welche flexiblen Übergänge möglich sind. Arbeitgeberbeiträge zur Rentenversicherung bringen derzeit keinen rentenrechtlichen Vorteil für die Beschäftigten – das soll geändert und zudem belohnt werden, wenn der Arbeitnehmer seinen Beitrag leistet. Der isolierte Arbeitgeberbeitrag zur Arbeitslosenversicherung bei Beschäftigung nach der Regelaltersgrenze soll zudem befristet für fünf Jahre entfallen, denn Arbeitnehmer, die die Regelaltersgrenze bereits erreicht haben, sind versicherungsfrei.

 

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion trifft in dieser Frage eine wichtige Weichenstellung und es ist zu hoffen, dass der Koalitionspartner ihr darin folgt. Denn angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels ist es eines der dringlichsten Probleme unserer Wirtschaft, wie ältere Arbeitgeber ihre Erfahrungen und Kompetenzen möglichst lange einbringen können. Viele Unternehmen haben bereits auf die Anforderungen einer älter werdenden Bevölkerung reagiert und altersgerechte Arbeitsplätze, entsprechende Arbeitszeiten, eine stärkere Gesundheitsvorsorge sowie Fortbildungsmaßnahmen für ältere Arbeitnehmer eingerichtet. Mit der nun geplanten Flexi-Rente werden weitere Hindernisse abgebaut, damit älteren Menschen ein größerer Spielraum ermöglicht wird, selbst zu entscheiden, wann sie in Rente gehen möchten. Für die Senioren Union der CDU wird damit eine langjährige Forderung erfüllt.

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18.03.2016
Klartext zum Thema Flüchtlinge
 Am 4.März 2016, unmittelbar vor der Kommunalwahl, kam die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer auf Einladung der Frankfurter Senioren Union nach Frankfurt. Vor einem großen Publikum – mehr als 120 Personen  fanden den Weg in das Haus Ronneburg – begeisterte sie ihre Zuhörer, indem sie in Klartext zum Thema Flüchtlinge die Sorgen der Menschen, aber auch die Linie der Kanzlerin aufgriff und erläuterte.
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27.01.2016
Otto Wulff: "Pflichtuntersuchungen haben keinen positiven Effekt auf die Verkehrssicherheit"
Zwangstests zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer lehnt die CDU-Senioren-Union (SU) entschieden ab. Zu einem entsprechenden Vorstoß seitens der Versicherer auf dem am 27. Januar in Goslar beginnenden 34. Verkehrsgerichtstag erklärte SU-Chef Otto Wulff in Berlin: „Solche Pflichtuntersuchungen haben nachweislich keinen positiven Effekt auf die Verkehrssicherheit."
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